Mobiltelefonboom in China

Montag, 5. Februar 2007 00:00

PEKING - Die Nachfrage nach Mobiltelefonen reißt in China auch nach einem 40prozentigen Anstieg auf 120 Millionen verkauften Geräten im vergangenen Jahr nicht ab. Die maßgeblichen Produzenten kommen dabei aus dem Ausland: Nokia (WKN: 892885<NOAA.FSE>) und Motorola bilden die Poleposition.

Die Anzahl chinesischer Mobilfunknutzer sei im Laufe eines Jahres um 68 auf 461 Millionen gestiegen. Xie Linzhen, Vizevorsitzender der Vereinigung für mobile Kommunikation, zufolge käme es auf dem chinesischen Markt für Mobilfunkkommunikation in 2007 zu einem erneuten Zuwachs um 25 Prozent auf 150 Millionen verkaufte Geräte. Der Grund hierfür liege in der wachsenden Weltwirtschaft, die den Kunden einen häufigeren Kauf von Neugeräten erlaube. Laut Xie Linzhen lege sich ein chinesischer Mobiltelefonbesitzer im Durchschnitt alle 21 Monate ein neues Modell zu.

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