Microtune nach Broadcom-Klage unter Druck

Dienstag, 28. Januar 2003 09:15

Der US-Breitbandspezialist Broadcom klagt gegen den US-Technologiespezialisten Microtune (Nasdaq: TUNE<TUNE.NAS>, WKN: 938433<MUU.FSE>), wonach dieser Broadcom-Patente hinsichtlich Verstärker und anderer Bluetooth-Produkte verletzt haben soll. Die Klage soll verhindern, dass Microtune entsprechende Produkte fertigen bzw. veräußern darf. Gleichzeitig wird die Broadcom-Klage einen nicht genau zu bezifferten finanziellen Schaden hervorrufen und sich entsprechend negativ auf die Microtune-Geschäftszahlen auswirken, heißt es.

Broadcom klagte bereits im Juli vergangenen Jahres gegen Microtune. Die neuerliche Klageeinreichung soll die Patente im Zusammenhang mit Broadcoms elektrostatischen Schaltkreisen, sowie Bluetooth- und drahtlosen Kommunikationstechniken schützen. Microtune-Sprecher wollten sich zu dem Vorgang bisher nicht äußern. Microtune hatte im Vorfeld seinerseits eine Patentklage gegen Broadcom eingereicht. Dabei sieht Microtune Patente im Zusammenhang mit seinen entwickelten Tunerreceiver verletzt.

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