Microsoft will drei Millionen Kinect-Systeme bis Jahresende verkaufen

Freitag, 17. September 2010 15:19
Microsoft_Kinect.gif

REDMOND (IT-Times) - Der US-Softwarekonzern Microsoft konnte zuletzt mit seiner Xbox 360 die Führung im amerikanischen Konsolen-Markt übernehmen. Einen neuen Absatzschub erhofft sich das US-Softwarehaus nicht nur durch seinen neuen Spielehit „Halo: Reach“, sondern auch durch sein Motion-System Kinect.

So rechnet Microsoft (Nasdaq: MSFT, WKN: 870747) damit, bis Jahresende drei Millionen Kinect-Systeme verkaufen zu können, wie der Branchendienst TechCrunch meldet. Beim Kinect-System handelt es sich um ein 3D-Kamerasystem, dass die Bewegungen des Spielers aufzeichnet und direkt in das Game überträgt. Microsoft Game Manager Don Mattrick äußerte sich gegenüber dem Wall Street Journal dahingehend, dass Microsoft durch Kinect mit einem Rekordgeschäft in der diesjährigen Weihnachtssaison rechnet.

Pünktlich zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft soll Kinect auch in Europa in den Regalen stehen. Wie Reuters bereits  meldete, soll das Motion-Sensorsystem am 10. November sowohl in ganz Europa, wie auch im Mittleren Osten in Afrika zu kaufen sein. Damit würde Kinect vier Tage nach dem offiziellen US-Marktstart auch in Deutschland auf den Markt kommen. Wie eine Microsoft-Sprecherin mitteilt, soll Kinect in Europa für 149,99 Euro verkauft werden - im US-Einzelhandel soll das System 149,99 US-Dollar kosten.

Meldung gespeichert unter: Microsoft

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...