Microsoft: Staaten verweigern Zustimmung

Mittwoch, 7. November 2001 15:56
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Microsoft (Nasdaq: MSFT, WKN: 870747): Neun der 18 US-Staaten, die gegen Microsoft geklagt haben, sind mit der vom Schlichter getroffenen Einigung einverstanden. Die übrigen neun Staaten setzen weiter auf Gerichtsverfahren um Sanktionen gegen den Softwarekonzern zu verhängen. Mit dem Einigungsvorschlag des Schlichters soll ein drei Jahre alter Streit zuende gehen. Im vergangenen Jahr war von einem Bundesgericht die Aufsplittung von Microsoft angeordnet worden. Doch dieses Urteil wurde in diesem Jahr von einem anderen Gericht aufgehoben. Damit ist die größte Bedrohung für Microsoft von Tisch. Die übrigen neun Staaten, die nicht in den Vorschlag einwilligen wollen, werden weiter gerichtlich gegen das Unternehmen vorgehen.

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