Microsoft sieht keine Gefahr für Office

Mittwoch, 22. November 2006 00:00
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REDMOND - Der US-Softwarekonzern Microsoft (Nasdaq: MSFT, WKN: 870747) sieht derzeit keine Gefahr für sein Flagschiffprodukt Office durch die jüngsten Vorstöße des US-Suchmaschinenspezialisten Google. Google hatte zuletzt mit Google Docs & Spreadsheets eine Web-basierte Büroanwendung vorgestellt, welche kostenlos für Nutzer zugänglich ist.

Microsoft-Manager Antoine Leblond sieht hierdurch keine Gefahren für eine der Haupteinnahmequellen Microsofts, da kostenlose Anwendungen dieser Art kaum bei Firmenkunden Fuß fassen dürften. Zwar sei die Google-Anwendung gut genug für 90 Prozent der Aufgaben, die Anwender benötigen, doch bei kritischen Funktionen, seien die Anforderungen doch höher, meint Leblond gegenüber Reuters. Leblond übernahm erst kürzlich gemeinsam mit Kur DelBene die Leitung der Office-Gruppe, nachdem Steven Sinofsky als Leiter zum Windows-Team wechselte. Leblond ist dabei für die traditionellen Anwendungen wie Word, Excel und PowerPoint verantwortlich, während DelBene vor allem die Entwicklung neuer Web- und Server-basierter Anwendungen bei Microsoft überwacht.

Meldung gespeichert unter: Microsoft Office

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