Microsoft klagt gegen 899 Millionen-Euro-Strafe der EU

Dienstag, 24. Mai 2011 15:25
Microsoft Unternehmenslogo

LUXEMBURG (IT-Times) - Der US-Softwarekonzern Microsoft wehrt sich gegen die von der EU verhängte Rekordstrafe in Höhe von 899 Mio. Euro wegen zu hoher Lizenzgebühren. Microsoft-Anwalt Jean-Francois Bellis bezeichnete die Strafe nunmehr als „unfair“ und „unnötig“, wie Bloomberg berichtet.

Die EU-Kartellbehörden hatten Microsoft im Jahr 2008 zu einem Rekordbußgeld in Höhe von 899 Mio. Euro verdonnert, da Microsoft eine entsprechende Anordnung aus dem Jahre 2004 nicht ausreichend nachgekommen war. Microsoft soll jahrelang weiter überhöhte Lizenzgebühren für technische Informationen von Softwareanbietern verlangt haben. Zudem habe Microsoft nach Ansicht der Kartellbehörden weiter versäumt, ausreichende Informationen zur Verfügung zu stellen, damit Drittanbietern ihre Software besser an Windows anpassen können.

Meldung gespeichert unter: Microsoft

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