Microsoft kämpft mit Lieferengpässen bei der Xbox 360 und Kinect

Freitag, 14. Januar 2011 10:24
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REDMOND (IT-Times) - Der US-Softwarekonzern Microsoft kämpft offenbar aufgrund der hohen Nachfrage mit Lieferengpässen im Bezug auf seine Spielkonsole Xbox 360 und seinem neuen Motion-Sensorsystem Kinect.

Microsoft konnte in der Weihnachtszeit offenbar so große Stückzahlen absetzen, so dass die System teilweise ausverkauft sind, wie der Branchendienst VentureBeat meldet. Microsoft hat inzwischen die Probleme bestätigt, wobei Microsoft-Sprecher David Dennis angekündigt, Produktionspläne für Januar und Februar vorzuziehen, um Lieferengpässe zu vermeiden. 

In den ersten 60 Tagen lieferte Microsoft rund acht Millionen Kinect-Systeme an Einzelhändler aus. Die Mehrheit dieser Systeme sei bereits vergriffen, so dass es Ende Dezember bereits zu ersten Lieferschwierigkeiten kam, heißt es. (ami)

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