Microsoft fürchtet Xbox-Lieferengpass in den USA

Donnerstag, 14. Februar 2008 11:26
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REDMOND - Der US-Softwarekonzern Microsoft (Nasdaq: MSFT, WKN: 870747) fürchtet, dass man mit der Produktion der Spielekonsole Xbox 360 für den US-Markt nicht mehr nachkommt.

Laut Darstellung von Microsoft-Manager Jeff Bell, der für das Marketing in der Spieledivision bei Microsoft verantwortlich zeichnet, habe man die hohe Nachfrage nachdem Weihnachtsgeschäft unterschätzt. Demnach seien die Lagerbestände in den USA fast leer, wobei die Xbox 360 in vielen US-Läden bereits ausverkauft sei, so der Manager gegenüber Reuters. Diese Fehleinschätzung wird sich auch auf die Verkaufserlöse auswirken, meint der Microsoft-Manager. Dennoch stellt der Microsoft-Manager eine Besserung der Liefersituation in Aussicht. Im Frühjahr sei man wieder in die Lage, die Nachfrage erfüllen zu können, gibt sich Bell zuversichtlich.

Meldung gespeichert unter: Microsoft

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