Microsoft forciert Bildungsprogramm

Mittwoch, 23. Januar 2008 10:30
Microsoft Logo (2014)

Der US-Softwarekonzern Microsoft will in den nächsten fünf Jahren rund 235 Mio. US-Dollar ausgeben, um sein Bildungsprogramm zu stärken und so mehr Computer in Klassenzimmer zu etablieren. Mit dem Vorstoß will Microsoft die digitale Kluft zwischen ärmeren und reicheren Nationen verringern.

Mit der zweiten Initiative seines Programms „Partners in Learning“ will das Unternehmen 270 Mio. Menschen erreichen, drei Mal soviel als mit der vorhergehenden Initiative. Microsoft arbeitet mit verschiedenen Regierungen weltweit zusammen, um zum Beispiel den von Intel konzipierten „Classmate“ Laptop an den Schulen zu etablieren und Lehrer auszubilden. Langfristig hofft Microsoft, bis 2015 insgesamt fünf Mrd. Menschen, einen Zugang zu PC-Technologien zu ermöglichen.

Meldung gespeichert unter: Microsoft

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