Microsoft: EU-Gericht bestätigt Auflagen

Mittwoch, 22. Dezember 2004 11:23
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Microsoft Corp. (Nasdaq: MSFT, WKN: 870747): Das EU-Gericht erster Instanz hat die Auflagen der EU-Kommission bestätigt. Microsoft hatte dagegen Einspruch erhoben, dass die Auflagen bis zur Entscheidung im Hauptverfahren zur Anwendung kommen.

Dies berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf ein der Agentur vorliegendes Dokument. Die EU-Kommission hatte im März Microsoft eine Strafe von 497 Mio. Euro aufgebrummt und dem Unternehmen Auflagen gemacht, nachdem befunden wurde, dass Microsoft die Monopol-Stellung missbraucht hatte.

Microsoft konnte dem Gericht erster Instanz nicht glaubhaft darlegen, dass die Auflagen ernsten und irreparablen Schaden anrichten. Der Betriebssystemmonopolist kann vor dem Europäischen Gerichtshof Berufung einlegen. (jwd)

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