Mercury sieht sich über den Prognosen

Mittwoch, 8. Januar 2003 08:45

Der US-Softwarespezialist Mercury Interactive (Nasdaq: MERQ<MERQ.NAS>, WKN: 890463<MRQ.FSE>) wird nach eigenen Angaben nach die Gewinnerwartungen der Analysten übertreffen – diese hatten im Vorfeld mit einem operativen Gewinn von fünf bis sieben US-Cent je Aktie kalkuliert. Vor allem eine höhere Nachfrage aus den USA würde zu höheren Erlösen führen, welche die Bruttogewinne auf 25 bis 27 Cent je Aktie anziehen lassen, so Mercury. Detaillierte Zahlen zum vergangenen Quartal will die Gesellschaft am 22. Januar präsentieren.

Allerdings wird Mercury im Bezug auf das vergangene Dezemberquartal Abschreibungen in Höhe von fünf Mio. US-Dollar im Zusammenhang mit nicht konsolidierten Firmenbeteiligungen hinnehmen müssen, heißt es weiter. Im Einzelnen geht Mercury nunmehr von Umsatzerlösen zwischen 116 und 118 Mio. Dollar für das vergangene Quartal aus, wobei am Quartalsende ein Nettogewinn von 20 bis 22 Cent je Aktie übrig bleiben soll. Analysten hatten im Vorfeld lediglich mit Einnahmen von etwa 107,7 Mio. Dollar kalkuliert. Mercury-Unternehmenschef Amnon Landan zeigte sich dann auch zufrieden mit dem Geschäftsverlauf im vergangenen Quartal. Die US-Investmentbank Prudential Securties stuft Mercury-Papiere aufgrund der hohen Bewertung allerdings von „kaufen“ auf „halten“ zurück.

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