Magix meldet rechtliche Probleme bei Sonderausschüttung

Donnerstag, 19. Mai 2011 11:20
Magix

BERLIN (IT-Times) - Die im März 2011 beschlossene Sonderausschüttung der Magix AG verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Das Amtsgericht Charlottenburg hatte grundsätzliche Bedenken gegen eine mit der Ausschüttung verbundene Kapitalmaßnahme angemeldet.

Die Hauptversammlung der Magix AG (WKN: 722078) hatte im März dieses Jahres eine Sonderausschüttung an die Aktionäre in Höhe von 1,12 Euro je Aktie durch teilweise Umwandlung von Rücklagen beschlossen. Für diese Sonderausschüttung des deutschen Softwareunternehmens war eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln um 11.684.858,08 Euro ohne Ausgabe neuer Aktien sowie eine unmittelbar anschließende Kapitalherabsetzung um den gleichen Betrag beschlossen worden. Die so frei werdenden Mittel sollten an die Aktionäre ausgezahlt werden.

Meldung gespeichert unter: Magix

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...