Magix AG: Kaufzurückhaltung macht zu schaffen

Mittwoch, 24. Januar 2007 00:00

BERLIN - Die Magix AG (WKN: 722078<MGX.FSE>) veröffentlichte heute die vorläufigen Zahlen für das erste Quartal des laufenden Fiskaljahres.

Beim Absatz der Produkte in den Handelsketten setzte sich die bereits im November abzeichnende Kaufzurückhaltung auf dem Markt für Foto-, Video- und Musik-Software im deutschen Einzelhandel fort. Magix übertraf nach Angaben von GFK Media Control zwar den Gesamtmarkt um 15 Prozent, konnte aber die Umsätze in diesem Segment aus dem Vorjahr nicht erreichen. Im Segment Professional & Consumer lag der Umsatz bei 6,7 Mio. Euro und damit 1,7 Mio. Euro unter dem Vorjahr. Im dritten und vierten Quartal erwartet das Unternehmen zusätzliche Verkäufe an Altkunden, die ihre Software auf dem neuen Betriebssystem nicht mehr nutzen können.

Positive Wachstumsraten verzeichnet der Bereich Portal und OEM. Mit drei Mio. Euro Umsatz wurde hier eine Steigerung von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Insgesamt blieb der Umsatz aufgrund der genannten Entwicklungen mit 9,7 Mio. Euro etwa 10,6 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Anzahl der neu registrierten Nutzer wächst hingegen weiter und stieg um 300.000 auf insgesamt rund 4,55 Millionen Nutzer an. Die operativen Kosten erhöhten sich, unter anderem durch die Investitionen in den Ausbau der Online-Dienste, um etwa eine Mio. Euro auf 6,6 Mio. Euro. Dies führte zusammen mit der Umsatzentwicklung zu einem EBIT von 1,9 Mio. Euro. Das Periodenergebnis nach Steuern lag bei 1,3 Mio. Euro.

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