KPN hat Angst vor Übernahme

Freitag, 16. Dezember 2005 16:33

DEN HAAG - Der niederländische Telekommunikationskonzern KPN (WKN: 890963<KPN.FSE>) durfte lange Zeit unter der schützenden Hand der Regierung in Den Haag agieren. Nach einer Intervention der EU-Kommission ist dies aber nicht länger erlaubt. Doch die findigen Niederländer scheinen einen Weg gefunden zu haben, nicht zum Freiwild für den Übernahmehunger großer international tätiger Telekommunikationskonzerne zu werden.

Bis jetzt war die niederländische Regierung in Besitz der sogenannten „Goldenen Aktie“. Hierüber hatte sich der Staat die Kontrolle und damit auch die Absicherung gegenüber Übernahmen gesichert. Die „Goldene Aktie“ wird im April kommenden Jahres annulliert und von dem Staat an KPN zu einem symbolischen Preis verkauft.

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