Keine Hoffnung mehr für Qimonda aus Russland?

Donnerstag, 7. Mai 2009 12:07

 (IT-Times) - Die Hoffnung für die Beschäftigten die insolventen Chipherstellers Qimonda sinkt weiter. Auch in Russland ließ sich kein Investor für das ehemalige Tochterunternehmen von Infineon finden.

Dies meldete heute die <img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif"></img>Sächsische Zeitung unter Verweis auf Informationen durch Mitarbeiter von Qimonda. Es gebe immer noch keine konkreten Verhandlungen mit Investoren. Zuletzt sah es so aus, als könnte ein russisches Unternehmen an einem Einstieg interessiert sein. Seitens der portugiesischen und der sächsischen Landesregierung hatte es bereits erste politische Kontaktaufnahmen mit Russland gegeben. Ministerpräsident Stanislaw Tillich besuchte Moskau und gab seinerzeit bekannt, dass es mögliche Investoren gebe. Diese haben sich nun aber, so die Zeitung weiter, nach der angegeben Frist von zwei Wochen nicht mehr gemeldet.

Meldung gespeichert unter: Qimonda

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