Kaspersky kauft US-Investoren aus und schließt IPO aus

Dienstag, 7. Februar 2012 09:43
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MOSKAU (IT-Times) - Der russische Antivirus-Softwarehersteller Kaspersky Lab will weiter in privater Hand bleiben und nicht an die Börse. Der russische Unternehmensgründer Eugene Kaspersky, der auch den viertgrößten Antivirus-Softwarehersteller führt, will die Anteile des US-Investors General Atlantic zurückkaufen.

Der US-Investor hatte sich ein Jahr vorher an Kaspersky Lab beteiligt, als von einem IPO des russischen Softwarespezialisten die Rede war. Kaspersky Lab setzte im Jahr 2011 etwa 500 Mio. US-Dollar um. Nach einer Prüfung hat sich der Firmengründer Eugene Kaspersky nunmehr dazu entschieden, nicht an die Börse zu gehen. (ami)

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