Kabel Deutschland sieht keine Gefahr der Medienkonzentration

Freitag, 14. Oktober 2011 11:49
Kabel Deutschland Holding

UNTERFÖHRING (IT-Times) - Kabel Deutschland, deutscher Kabelnetzbetreiber, sieht der geplanten Akquisition von Kabel BW durch den Mitbewerber Unitymedia gelassen entgegen. Man erhoffe sich dadurch eine Stärkung des Infrastrukturwettbewerbes, so das Unternehmen.

Wie die Kabel Deutschland Holding AG (WKN: KD8888) gegenüber dem <img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif"></img>Handelsblatt bekannt gab, brauche man einen Wettbewerb auf der Augenhöhe mit der Deutschen Telekom AG. Kabel Deutschland Chef Adrian von Hammerstein halte eine Konsolidierung im Kabelmarkt daher für sinnvoll. Bislang ist die Übernahme von Kabel BW durch Unitymedia jedoch keineswegs abgesegnet. Kritik hagelt es von Seiten kommerzieller Fernsehkonzerne wie der ProSiebenSat 1 Media AG, die die 3,2 Mrd. Euro schwere Übernahme als den Wettbewerb bedrohende Medienkonzentration einschätzen. Ob die Übernahme reibungslos über die Bühne gehen wird, wird sich allerdings erst Ende des Jahres abschätzen lassen.

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