Jenoptik AG: Aufgegebener Geschäftsbereich belastet das Ergebnis

Donnerstag, 13. August 2009 12:42
Jenoptik Germany Unternehmenslogo

JENA (IT-Times) - Der deutsche Hersteller von optoelektronischen Komponenten, die Jenoptik AG (WKN: 622910), bekam die Krise in zwei von drei Segmenten zu spüren. Entsprechend verhalten fielen auch die heute präsentierten Zahlen für das erste Halbjahr 2009 aus. 

Der Umsatz des zweiten Quartals 2009 summierte sich auf 113,6 Mio. Euro nach 135,3 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das EBITDA, das allerdings durch Sondereffekte beeinflusst wurde, betrug 7,3 Mio. Euro (2008: 14,3 Mio. Euro). Auch das EBIT von Jenoptik konnte mit minus fünf Mio. Euro nicht an den Vorjahreswert von plus 6,9 Mio. Euro anknüpfen. Daraus resultierte ein Ergebnis nach Steuern von minus 8,4 Mio. Euro (Vorjahr: plus 3,1 Mio. Euro). 

Im ersten Halbjahr 2009 wurde ein Umsatz von 231,3 Mio. Euro erzielt, dieser Wert lag bei 264,5 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Halbjahresergebnis war auch durch die Aufgabe des Geschäftes mit Mittelformatkameras belastet. Die größtenteils nicht liquiditätswirksamen Aufwendungen beliefen sich auf insgesamt 7,9 Mio. Euro und wurden im zweiten Quartal vollständig berücksichtigt. Es wurde ein EBITDA (nach Sondereinflüssen) von 15 Mio. Euro nach 30,7 Mio. Euro im Vorjahr erreicht. Das EBIT von Jenoptik verringerte sich von plus 16,1 Mio. Euro in 2008 auf minus 4,6 Mio. Euro. Hinsichtlich des Ergebnisses wies Jenoptik minus 11,1 Mio. Euro aus (2008: plus 6,3 Mio. Euro). 

Meldung gespeichert unter: Jenoptik

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