Jaxx kritisiert Vorschlag der Bundesländer zu Sportwetten-Gesetz

Donnerstag, 7. April 2011 09:57
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KIEL (IT-Times) - Die Glücksspiel-Finanzholding Jaxx SE freut sich grundsätzlich über den Beschluss der Ministerpräsidenten der Bundesländer, Sportwetten an private Anbieter vergeben zu wollen. Allerdings hagelt es Kritik an den Rahmenbedingungen.

Mathias Dahms, Vorstandssprecher der Jaxx SE, zeigte sich indes zufrieden: „Wir freuen uns, dass sich die Ministerpräsidenten zu einer Öffnung des deutschen Sportwettmarkts entschlossen haben.“ Gleichzeitig kritisierte Dahms aber die Rahmenbedingungen der Lizenzvergabe an private Anbieter. Die vorgeschlagene Konzessionsabgabe von etwas mehr als 16 Prozent auf den Umsatz sei in Europa nicht wettbewerbsfähig, so Dahms. Er stellte in Frage, ob unter diesen Voraussetzungen die „angestrebte Kanalisierung des bisherigen Grau- und Schwarzmarkts“ tatsächlich funktionieren werde. Als Argument für das Nichtfunktionieren führte Dahms ins Feld, dass Wetter im Ausland von besseren Quoten angezogen werden würden. Dahms forderte einen Steuersatz von drei bis vier Prozent auf den Umsatz oder 20 Prozent auf den Rohertrag.

Meldung gespeichert unter: mybet Holding

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