Japanische Handyverkäufe gesunken

Mittwoch, 10. März 2004 10:26

Japans inländische Verkaufszahlen für Mobiltelefone sind im Januar um 22,3 Prozent gesunken und damit laut der Japan Electronics and Information Technology Industries Association (JEITA) erstmals seit 15 Monaten gefallen.

Es sei ebenso das erstemal seit 23 Monaten gewesen, dass die monatlichen Verkäufe nicht die drei Millionen Grenze erreicht hätten. Der Einbruch im Januar kam infolge aktiver Werbung im Jahresschlussverkauf zustande. Ein weiterer Grund sei die Veränderung der Konzentration der Handyhersteller von Handys der zweiten Generation auf 3G Mobiltelefone.

Die Verkaufsdaten stammen aus Statistiken von 17 Handyherstellern, darunter NEC Corp., Matsushita Electric Industrial Co., Panasonic Mobile Communications, Toshiba Corp., Sony Corp., Hitachi Ltd. und Mitsubishi Electric Corp. (mha)

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