Japanische Chipausrüster melden Auftragsrückgänge

Dienstag, 15. Mai 2001 08:30

Japanische Ausrüster von Chipproduzenten melden einen deutlichen Auftragsrückgang. Die weltweit registrierten Aufträge für die japanischen Zulieferer der Chipindustrie fielen im März zum dritten Mal hintereinander. Dies ist ein weiteres Beispiel für die zurückhaltende Investitionstätigkeit der Chiphersteller. Diese versuchen die Outputs der Produktionstätigkeit zu senken. In der jüngsten Zeit sind die Preise für Chips durch Überangebot auf dem Markt auf Rekortiefststände gefallen.

Die Aufträge fielen im März 2001 im Vergleich zum Vormonat um 48,1 Prozent auf 88 Mrd. Yen. Dies sagte die Semiconductor Assotiation of Japan am heutigen Tag. Begründet werden die sinkenden Auftragszahlen mit dem sich ändernden Konjunkturklima. Viele Unternehmen versuchen auf Grund der derzeitigen Überkapazitäten die Produktion zu drosseln. Zu den betroffenen Unternehmen zählen Firmen wie: Tokyo Electron Ltd., Nikon Corp. und Advantest Corp.

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