Jamba klagt über hohe Gebühren

Freitag, 27. Januar 2006 12:45

HAMBURG - Das Geschäft mit Video- und Musikdownloads für Mobiltelefone wird durch die hohen Gebühren der Netzbetreiber gehemmt. Dies behauptet Markus Berger-de León, Deutschland-Geschäftsführer des Mehrwertdienste-Anbieters Jamba, im Gespräch mit der Financial Times Deutschland.

Vodafone (WKN: 875999<VOD.FSE>) und die Deutsche Telekom AG (WKN: 555750<DTE.FSE>) müssten die Preise für ihre Netznutzung senken. Genau forderte der Deutschland-Chef des Tochterunternehmens des US-Konzerns VeriSign (Nasdaq: VRSN<VRSN.NAS>, WKN: 911090<VRS.FSE>) Pauschaltarife. Es sei keine Akzeptanz unter den Kunden vorhanden, wenn man sich einen Videoclip für 2,50 Euro herunterlade und anschließend noch zehn Euro Gebühren vom Netzbetreiber als Aufschlag bekomme. Schließlich will Jamba noch in diesem Frühjahr Download-Portale für Musik und Video starten.

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