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Donnerstag, 09.09.2010
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DVB-T
Akronym für:Digital Video Broadcasting-Terrestrial

DVB-T soll das digitale Fernseh- und Hörfunk-Zeitalter einläuten. Hierdurch soll insbesondere das analoge Fernsehen durch hochwertige Bild -und Tonqualität ersetzt werden, was bis Ende 2008 in ganz Deutschland geschehen soll. Durch DVB-T erhöht sich die Sendeleistung gegenüber dem analogen Fernsehen um etwa den Faktor 3 bzw. um rund 10dB. Bei gleicher Reichweite ist also eine geringere Sendeleistung erforderlich, was zu einem geringeren Stromverbrauch auf Seiten der Sender führt. Durch eine höhere Empfindlichkeit der Geräte sowie einer Fehlerkorrektur wird das Empfangsergebnis noch weiter optimiert.

DVB-T soll zwar eine lückenlose Versorgung großer Flächen durch die Zusammenschaltung verschiedener TV-Sender zu einem Gleichwellennetz ermöglichen, doch um zum Beispiel ARD, ZDF, Bayerischer Rundfunk und andere acht Sender (3sat, arte, BR-alpha, EinsPlus, KiKa, Phoenix, SWR und ZDF.dokukanal) künftig empfangen zu können, ist ein entsprechender DVB-T Empfänger erforderlich. Dieser ist zwischen Antenne und TV-Gerät anzuschließen. Das digitale Signal ist allerdings beim Systemstart nicht flächendeckend in Deutschland empfangbar, sondern überwiegend in Ballungsräumen. Bis Ende 2008 sollen rund 85% der Fläche Deutschlands abgedeckt und 90% der Bevölkerung erreicht werden. Weitere Informationen über Vor- und Nachteile zu DVB-T gibt es unter http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-T sowie unter http://www.ueberallfernsehen.de nachzulesen.

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