iSuppli: Sony verliert 50 Dollar pro verkaufte PS3

Montag, 29. Dezember 2008 15:13
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NEW YORK - Der japanische Elektronikkonzern und Konsolenhersteller Sony Corp (WKN: 853687) fährt trotz niedriger Komponentenkosten weiterhin Verluste mit seiner PlayStation 3 (PS3) ein. Dies berichten zumindest die Marktforscher aus dem Hause iSuppli.

Zum Marktdebüt im Jahr 2006 kostete die Herstellung der PS3 laut iSuppli rund 840 US-Dollar. Sony verkaufte seinerzeit die PS3 für 599 US-Dollar am Markt und fuhr damit zunächst ein Minus von 240 US-Dollar pro verkaufte PS3 ein. Inzwischen sind die Komponentenkosten zwar gesunken, doch auch Sony hat den Preis seiner Konsole aufgrund des intensiven Wettbewerbs senken müssen.

So dürfte die Herstellung der PS3 heute noch 448 US-Dollar kosten, so iSuppli, während Sony seine Konsole für 399 US-Dollar verkauft. Damit fährt Sony derzeit einen Verlust von rund 50 Dollar pro verkaufte PS3 ein, so die Rechnung der Marktforscher. Dennoch glaubt iSuppli-Analyst Andrew Rassweiler, dass Sony möglicherweise bereits Schritte eingeleitet hat, um die Herstellungskosten weiter zu senken.

Meldung gespeichert unter: Sony

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