iPhone-Produktion wird günstiger

Mittwoch, 25. Juni 2008 12:37
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Die Marktforscher von iSuppli haben die Herstellungskosten für das iPhone berechnet. Demnach muss Apple rund 173 US-Dollar (das entspricht rund 111 Euro) für jedes neue Mobiltelefon an Lieferanten zahlen. Bei den Geräten der ersten Generation hatte sich der Preis auf 226 Dollar belaufen.

Grund für die Ersparnis von rund 53 Dollar sei die Nutzung von Komponenten, die bereits im alten iPhone eingebaut werden, so die Marktfoscher. Durch den Kauf von größeren Mengen reduzierten sich die Einkaufspreise zudem. Zwar gibt es auch Neuerungen wie den GPS-Empfänger von Broadcom und dem 3G-Chipsatz von Infineon, in den meisten Bereichen verlässt sich Apple aber auf die Elemente der ersten iPhone-Generation.

Meldung gespeichert unter: Apple

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