Intuit meldet nach Kostenanstieg höheren Verlust

Freitag, 21. August 2009 09:38
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MOUNTAIN VIEW (IT-Times) - Der US-Finanzsoftwarespezialist Intuit (Nasdaq: INTU, WKN: 886053) muss für das vergangene vierte Fiskalquartal 2009 einen höheren Verlust ausweisen als im Vorjahr, nachdem die Umsätze sanken und die Kosten stiegen.

Für das vergangene Juliquartal meldet Intuit einen Umsatzrückgang auf 475,8 Mio. US-Dollar, nach Einnahmen von 478,2 Mio. Dollar im Jahr vorher. Die Produkterlöse schrumpften um zwölf Prozent auf 192,8 Mio. Dollar, während die Serviceerlöse um neun Prozent auf 282,9 Mio. Dollar anzogen. Dabei entstand zunächst ein Verlust von 70,7 Mio. Dollar oder 22 US-Cent je Aktie, nach einem Minus von 61,9 Mio. Dollar oder 19 US-Cent je Aktie im Jahr vorher.

Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen ergibt sich für das jüngste Quartal ein Nettoverlust von zehn US-Cent je Aktie, womit der Softwarehersteller die Markterwartungen übertreffen konnte. An der Wall Street hatte man zuvor mit Einnahmen von knapp 470 Mio. Dollar sowie mit einem Nettoverlust von zwölf US-Cent je Aktie gerechnet.

Für den höheren Verlust zeichneten auch die gestiegenen Kosten verantwortlich. So legten die operativen Kosten um drei Prozent auf 591,3 Mio. Dollar zu. Laut Intuit-Chef Brad Smith konnte Intuit seinen Marktanteil im Markt für Online-Steuerservices weiter ausbauen. Allerdings litt das Geschäft insgesamt an der Zurückhaltung der Steuerzahler.

Meldung gespeichert unter: Intuit

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