Intershop bleibt unsicher

Donnerstag, 6. Juni 2002 17:48

Der deutsche Softwareanbieter aus Jena, Intershop (WKN: 622 700<ISH.FSE>) kann noch nicht in eine sichere Zukunft schauen. Zwar bestehe zur Zeit eine ausreichende Liquidität, um die bis zum Ende des Geschäftsjahres gesetzten Ziel zu erreichen, doch bei eventuellen weiteren Verlusten und Ausfällen sei diese sehr schnell bedroht.

Auf der Hauptversammlung gingen auch die Aktionäre mit dem Vorstand hart in das Gericht. „Ein aufgeblasener Ballon ist zerplatzt“ hieß es von einem Vertreter der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapier (DSW). Einst als Aushängeschild für den Neuen Markt angepriesen, blicke man nun noch auf einen Scheibenhaufen, heiß es weiter. Teilweise ging es sogar soweit, dass die Aktionäre nur noch „einen Hauch von Hoffnung“ auf Rettung der Gesellschaft sehen.

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