Interaktive Trends 2008/2009: Die Digitale Wirtschaft boomt

Freitag, 12. September 2008 14:55
BVDW

Fakten, Meinungen und Visionen im Jahrbuch zum Deutschen Multimedia Award

Düsseldorf, 11. September 2008 - "Interaktive Trends 2008/2009", das Jahrbuch zum Deutschen Multimedia Award, erscheint am 12. September bereits zum vierten Mal in Zusammenarbeit des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) mit der MFG Baden-Württemberg und dem Fachtitel ONEtoONE. In dieser Buchreihe spiegeln zahlreiche Expertenbeiträge jedes Jahr die aktuellen Entwicklungen in der Online-Branche wieder. Im Mittelpunkt stehen in der aktuellen Ausgabe die Nutzungsformen des Internets, die das Web 2.0 sowie das Verhältnis von Online und Print und zuletzt das Mobile Marketing umfassen. Neben der Dokumentation der Nominierten zum Deutschen Multimedia Award 2008, ist sie eine wertvolle Orientierungshilfe in der Fülle der verschiedenen Anbieter.

Mit 208 Seiten dicker als je zuvor, steckt "Interaktive Trends" auch in diesem Jahr voller Informationsgehalt: Das Buch dokumentiert die Gewinner und alle auf der Shortlist des Deutschen Multimedia Awards vertretenen Kampagnen und zeigt das scheinbar grenzenlose kreative Potential in diesem Bereich. Im einführenden redaktionellen Teil vermitteln Branchenexperten aus erster Hand Fakten, Meinungen und Visionen zu aktuellen Trends. So nimmt Arndt Groth, President Europe Adconion AG und Präsident des BVDW im Vorwort unter dem Titel "Die Digitale Wirtschaft boomt" den Erfolg in Umsatz und Ergebnis von digitaler Werbung ins Visier. Marco Zingler, Geschäftsführer von Denkwerk und Vorsitzender der Fachgruppe Agenturen im BVDW, führt den Leser in die Agenturwelt ein und weist auf die Herausforderung für Agenturen hin, ihre Kreativität und Qualität unter Beweis zu stellen.

In ihrem Fachbeitrag bestätigen Paul Mudter, Executive Director Digital Media bei Axelspringer Media Impact und Vorsitzender des Online-Vermarkterkreises, und Dr. Rainer Esser, Verlagsgeschäftsführer Die ZEIT "Print als das Fundament für neue Medien". Unter dem Stichwort Konvergenz gehen die beiden Autoren auf die konsequente Verzahnung der Mediengattung ein und heben die Vorzüge jedes dieser beiden Medien hervor. Hier spielen digital erscheinende Zeitungen eine nicht unerhebliche Rolle, da sich die Nutzungsmöglichkeiten zur Print-Version unterscheiden.

Darüber hinaus nehmen die beiden Leiter des Arbeitskreises Zukunftstrends im BVDW Malte Hasse, stellvertretender Geschäftsführer A & B Face 2 Net, und Andrea Vöge Geschäftsführerin artundweise, "die neue Offenheit" im Kontext von Web 2.0 ins Blickfeld. In den Bereichen Open Source, Open Search, OpenID und Open Challenge fassen die beiden Experten die Vorzüge des Web 2.0 für Unternehmen zusammen. In diesem Kontext zeigen sie, dass die Kommunikation intern und extern dem Wunsch nach mehr Transparenz entgegen kommt, nach dem Prinzip: "das Netz verändert sich und mit ihm die Gesellschaft".

Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender der Oxid E-Sales AG und Leiter der Fachgruppe E-Commerce, fasst das Verhalten von Online-Kunden und Shop-Betreibern in dem Thema "Online-Handel: Einfach erfolgreich verkaufen!"  zusammen. Die Frage nach Servicequalität und Nutzerfreundlichkeit sowie die Kundenbindung wird in drei Schritten zum erfolgreichen Online-Handel beantwortet. Auch die Kostenkontrolle, die Suchwortvermarktung und das Web 2.0 bezieht der E-Commerce-Experte mit ein. Letztendlich führt für Fesenmayr nur ein individueller Weg zum Erfolg, der die Einhaltung der vorgeschlagenen Maßnahmen berücksichtigt.

Mark Wächter, Unternehmensberater bei MWC.mobi und Leiter des BVDW-Arbeitskreises Mobile, zufolge ist das Mobile Marketing der "Shooting-Star im Mediamix". In seinem Beitrag prophezeit Wächter, dass Mobile auf dem Weg ist, ein Leitmedium der Zukunft zu werden. Die Frage an welchen Punkt wir uns heute befinden, beantwortet der Mobile-Experte, mit einer rasanten Entwicklung in doppelter Geschwindigkeit als das Online-Marketing. Hier spielen die vier Entwicklungstreiber die Definition von Mobile Marketing, eine Standardisierung des Werbeträgers und der Werbeformate sowie eine Währung für die Mediaplanung und ein Verhaltenskodex für die Industrie eine entscheidende Rolle.

Zuletzt spricht sich Carsten Szameitet, Geschäftsführer von 11 Prozent Kommunikation und Leiter des Arbeitskreises Connected Games, dafür aus, Ingame Advertising "als Medium zu begreifen". Ein Paradebeispiel dafür, liefern nach Ansicht Szameitats die Fernsehmacher, die sich angesichts der immer kürzeren TV-Nutzungszeiten und steigender Verweildauer von Gamern vor Computer und Konsole die Haare raufen. "Dies führt derzeit zu zahlreichen Projekten im Ingame Advertising" und etablieren "Games als zusätzlichen Geschäftsbereich". 
Die Printausgabe von "Interaktive Trends 2008/2009" ist ab sofort zum Preis von 49 Euro bestellbar. Außerdem ist das Buch, ganz seinem Thema entsprechend, in einer Online-Version, einem so genannten "Blätterbuch", verfügbar. Die Lösung des Kooperationspartner Cominto ermöglicht es den Lesern in diesem Format schnell zwischen verschiedenen Inhaltspunkten hin und her zu springen, Zoom-Funktionen, direkte Links und weitere Funktionen zu nutzen.

Print bestellen oder online blättern unter www.interaktive-trends.info

Kontakt :
Simona Haasz,
Assistentin Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0211 600456-26, Fax: -33
Mail: haasz@bvdw.org

Über den BVDW:
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung aller am digitalen Wertschöpfungsprozess beteiligten Unternehmen.
Der BVDW steht im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen (Verbraucherorganisationen, andere Branchenverbände etc.), um ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche zu unterstützen. Zudem bietet der BVDW ein Expertennetzwerk, das Unternehmen und Interessierten innerhalb wie außerhalb der Branche schnell und gezielt Antworten auf konkrete Fragestellungen rund um die Lösungen der Digitalen Wirtschaft liefert. Der BVDW bietet ein umfangreiches Service- und Informationsportfolio für seine Mitgliedsunternehmen. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Technologien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern.

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