Intel will 1.000 Stellen in New Mexico streichen

Mittwoch, 2. Mai 2007 00:00
Intel

RIO RANCHO - Der US-Halbleiterspezialist Intel Corp (Nasdaq: INTC, WKN: 855681) will mehr als 1.000 Stellen in seinem Werk in New Mexico streichen. Hintergrund ist die Einstellung der Produktion obsoleter Wafer. Intel wird demnach künftig keine 200-Millimeter Wafer mehr in dieser Anlage produzieren. Die Produktion soll Ende August 2007 auslaufen, heißt es.

Den betroffenen Mitarbeitern sollen andere Jobs innerhalb des Unternehmens angeboten werden, verspricht Intel-Firmensprecher Jami Grindatto. In der Anlage in Rio Rancho sind bis dato etwa 5.000 Intel-Mitarbeiter beschäftigt. Die entsprechende Fabrik Fab 11X will sich künftig auf die Fertigung von 300-Millimeter Wafer konzentrieren, die weltweit stärker nachgefragt werden, als die obsoleten 200-Millimeter Wafer. Dabei wird auf eine vollständig automatische Fertigung umgestellt. Die Umstellung bedeutet gleichzeitig einen geringeren Bedarf an Arbeitskräften, heißt es bei Intel.

Meldung gespeichert unter: Chips

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