Intel verkauft 150.000 Laptops an Libyen

Mittwoch, 31. Oktober 2007 09:00
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NEW YORK - Der US-Chiphersteller Intel Corp (Nasdaq: INTC, WKN: 855681) und der Softwarehersteller Microsoft haben eigenen Angaben zufolge mit der libyschen Regierung ein Abkommen über die Lieferung von 150.000 low-cost Laptops zum Preis von 200 US-Dollar vereinbart.

Wie Intel-Sprecherin Agnes Kwan mitteilt, hatte Libyen bereits im August einen entsprechenden Auftrag erteilt, um Kinder mit preiswerten Computern auszurüsten. Bereits im September habe man damit begonnen die Laptops an Libyen auszuliefern. Wie die Sprecherin weiter mitteilt, würden Intel und Microsoft die Laptops nicht subventionieren. Wie viel die libysche Regierung im Einzelnen für die Computer bezahlt, wurde aber nicht bekannt. Intel verkauft seinen low-cost Laptop unter der Marke Classmate PC, der speziell für Schulkinder in Entwicklungsländern zugeschnitten ist.

Meldung gespeichert unter: Notebooks (Laptops)

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