Intel: Preise für Notebooks für Entwicklungsländer steigen

Dienstag, 18. September 2007 12:08
Intel

Intels Strategie, sich durch kostengünstige Notebooks für Kinder und Jugendlich früh in Entwicklungsländern als Anbieter zu positionieren, scheint nicht aufzugehen. Das US-Unternehmen unterstützt schon länger die „One Laptop per Child“ - Stiftung, die das Ziel hat, Schülern in Schwellen- und Entwicklungsländern kostengünstig mit Notebooks zu versorgen.

Anfangs sollte der Rechner rund 100 US-Dollar je Stück kosten. Mittlerweile geht man davon aus, dass 188 Dollar pro PC berechnet werden müssen, sollte man sofort mit der Massenfertigung beginnen. Als Grund wurden Währungsschwankungen und gestiegene Kosten für einige Komponenten genannt. Momentan lägen rund drei Millionen Bestellungen vor. Allerdings sehen Marktbeobachter es als wenig wahrscheinlich an, dass auf Grund des gestiegenen Preises weitere Bestellungen im großen Umfang eingehen würden.

Meldung gespeichert unter: Notebooks (Laptops)

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