Intel: Gewinne sinken um 38 Prozent

Donnerstag, 20. April 2006 00:00
Intel

SANTA CLARA - Der weltweit führende Halbleiterkonzern Intel (Nasdaq: INTC, WKN: 855681) muss für das vergangene erste Quartal 2006 einen Gewinneinbruch von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr hinnehmen. Hintergrund ist eine sich verschärfende Wettbewerbssituation mit dem Rivalen AMD, welcher sich negativ auf die Preise auswirkte.

So berichtet Intel von einem Umsatzrückgang auf 8,94 Mrd. US-Dollar, ein Minus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr, nachdem Intel noch Einnahmen von 9,43 Mrd. Dollar generieren konnte. Der Nettogewinn brach dabei um 35 Prozent auf 1,35 Mrd. Dollar oder 23 US-Cent je Aktie ein, nachdem der Chiphersteller im Vorjahr noch ein Plus von 2,18 Mrd. Dollar oder 35 US-Cent je Anteil erwirtschaften konnte.

Trotz des Gewinneinbruchs konnte Intel die Analystenerwartungen weitgehend erfüllen. Marktbeobachter hatten im Vorfeld mit Einnahmen von 8,91 Mrd. Dollar und mit einem Nettogewinn von 23 US-Cent je Anteil gerechnet. Die Bruttogewinnmargen schmolzen im jüngsten Quartal auf 55,1 Prozent vom Umsatz zusammen, nachdem Intel im Januar noch Bruttomargen von 57 bis 61 Prozent in Aussicht gestellt hatte.

Meldung gespeichert unter: Chips

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