Intel erhält Patent gegen Overclocking

Mittwoch, 26. März 2003 09:16
Intel

Der weltweit führende Halbleiterhersteller Intel (Nasdaq: INTC, WKN: 855681) erhält ein Patent zugeschrieben, welches künftig das Overclocking von Prozessoren verhindern soll. Der führende Prozessorhersteller bekam das Patent mit der Nummer 6.535.988 vom US-Patentamt zugeschrieben und kann dieses ab dem 18. März für alle künftigen Intel-Produkte einsetzen. Intel hat eine Technologie entwickelt, welche das System automatisch abschaltet, wenn ein getunter Prozessor registriert wird. Unter Overclocking wird das Tuning eines Prozessors verstanden, wobei zum Beispiel durch eine größere Kühlung die Leistungsfähigkeit bzw. höhere Taktfrequenz von Chips erreicht wird.

Dabei besteht allerdings die Gefahr der Überhitzung des Prozessors, welches die Lebensdauer eines Chips drastisch verkürzen kann. Die neue Intel-Technologie soll Overclocking künftig unmöglich machen, da sich das System schon im Vorfeld abschaltet. Nach Angaben von Intel ist das Overclocking vor allem bei 386ern, 486ern, sowie Celeron und Pentium-Prozessoren beliebt.

Meldung gespeichert unter: Chips

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