Infineon schreibt rote Zahlen

Freitag, 27. April 2007 00:00

MÜNCHEN - Die Infineon Technologies AG (WKN: 623100<IFX.FSE>) gab heute die vorläufigen Ergebnisse für das zweite Quartal und die erste Hälfte des Geschäftsjahrs 2007 bekannt.

Der Umsatz betrug 1,96 Mrd. Euro und lag damit acht Prozent unter dem Umsatz des ersten Geschäftsquartals 2007. Der Umsatz für Infineon ohne Qimonda stieg gegenüber dem vorangegangenen Quartal von 958 Mio. Euro auf 978 Mio. Euro. Das Konzern-EBIT ging von 216 Mio. Euro im vorangegangenen Quartal auf 49 Mio. Euro im zweiten Geschäftsquartal 2007 zurück. Infineon ohne Qimonda verzeichnete im abgelaufenen Quartal ein EBIT von minus 28 Mio. Euro. Darin sind nach Unternehmensangaben Sonderaufwendungen in Höhe von 54 Mio. Euro enthalten. diese setzen sich im Wesentlichen aus Restrukturierungskosten in Höhe von rund 20 Mio. Euro hauptsächlich für die geplanten Maßnahmen zur Verkleinerung der Fertigung im französischen Essonnes (Altis) und für die Basisband-Aktivitäten des Unternehmens nach der Insolvenz von BenQ sowie aus einer Abschreibung von Vermögensgegenständen in Höhe von 35 Mio. Euro zusammen. Der Konzernfehlbetrag von Infineon lag im zweiten Geschäftsquartal 2007 bei elf Mio. Euro, was zu einem verwässerten und unverwässerten Fehlbetrag je Aktie von 0,01 Euro führte.

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