Infineon: Letzte Ausfahrt für Qimonda?

Dienstag, 11. November 2008 18:21
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MÜNCHEN - Infineon-Chef Peter Bauer glaubt weiter an ein Happy-End für das krisengeschüttelte Tochterunternehmen Qimonda AG (WKN: A0KEAT). Medienberichten zufolge gab Bauer heute am Rande der „electronica“-Messe in München bekannt, es gebe eine Lösung für Qimonda.

Demnach befinde sich die Unternehmensführung „in Verhandlungen“ mit potenziellen Käufern. Eine genaue Zahl möglicher Interessenten nannte Bauer zunächst nicht. Die Chancen, die Verhandlungen auch zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, stünden jedoch gut. Wie deutsche Zeitungen heute mitteilten, gebe es bereits Gespräche zwischen Qimonda und der sächsischen Landesregierung über eventuelle Hilfen. Die „Süddeutsche Zeitung“ hatte zuvor aus einem internen Papier des Betriebsrates zitiert, wonach ein Aus der Qimonda AG und damit der Verlust von rund 13.000 Arbeitsplätzen bevorstehe.

Meldung gespeichert unter: Qimonda

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