Infineon: 4.500 Stellen gefährdet

Freitag, 23. September 2005 17:42

MÜNCHEN - Der Verkauf der Speicherchipsparte von Infineon (WKN: 623100<IFX.FSE>) geistert immer wieder durch die Medien. Nach einer Schätzung der IG Metall wären in diesem Fall bis zu 4.500 Arbeitsplätze gefährdet, schreibt das Handelsblatt.

„Wir müssen uns darauf einstellen, dass es ein Gefährdungspotenzial in dieser Größenordnung geben könnte, sollte ein möglicher Käufer der Sparte seinen Sitz nicht in Europa haben, sondern aus Asien kommen“, sagte Gewerkschaftsvertreter Dieter Scheitor der Zeitung. Insgesamt beschäftigt Infineon in Deutschland rund 16.000 Mitarbeiter. Der defizitären Sparte werden laut Scheitor in dem Dresdner Werk zwischen 3.000 und 3.500 Stellen zugerechnet, in der Münchener Zentrale sind es 1.000.

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