IDC's IT Service Management Conference 2008

Dienstag, 18. März 2008 12:35
IDC

Effiziente IT-Prozesse tragen zur Betriebskostenoptimierung bei und erhöhen damit auch die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Doch welche Lösungen sind im Markt verfügbar und wie lässt sich ein effizientes Business-IT-Alignment realisieren? IDC beleuchtet diese Thematik auf der „IDC’s IT Service Management Conference 2008“ am 17.04.08 in Frankfurt und bietet den Konferenzteilnehmern – gemeinsam mit führenden Anbietern aus der Branche – Konzepte, Methoden und Best Practice-Berichte.

Mehr Transparenz im IT Service, mehr Wertschöpfung für das Unternehmen sowie die optimale Unterstützung von Geschäftsprozessen, das müssen IT-Organisationen in Zukunft leisten, damit die Unternehmen im Markt wettbewerbsfähig bleiben. Mit dieser Erwartungshaltung setzt das Management klare Akzente. Nach Einschätzung von IDC Deutschland wird das Thema IT Service Management (ITSM) künftig eine immer größere Bedeutung in den Unternehmen erlangen. „IT-Service-Management stellt eine der zentralen Disziplinen für professionelle IT-Organisationen dar. Damit wird die Steuerung von Geschäftsanwendungen und der gesamten IT-Infrastruktur ermöglicht“, betont Wafa Moussavi-Amin, IDC-Geschäftsführer in Deutschland und der Schweiz. IDC’s IT Service Management Conference 2008 steht daher unter dem Motto: „Aligning IT with Business“, welche am 17.04.08 in Frankfurt stattfindet.

Das IT Infrastruktur-Management stellt nach wie vor eine große Herausforderung für IT-Verantwortliche dar; und dies bereits seit 20 Jahren. Anbieter von Tools und Lösungen geloben schon seit langem, die IT mit ihren Produkten und Diensten einfacher und leichter zu steuern. Trotzdem ist der Spagat bisher nicht kleiner geworden, IT System Management zwischen der Komplexität der Infrastruktur-Gegebenheiten und den dynamischen Anforderungen der Geschäftsprozesse zu betreiben. Die Globalisierung der letzten Jahre hat die Problematik zudem verstärkt, wobei Themen wie Sicherheit, Compliance und Kostendruck mit ihren ständigen Veränderungen die IT Manager quasi permanent beschäftigen. Von der ursprünglichen Situation, die Betriebsfähigkeit einer zentralen DV-Anlage sicherzustellen bis zur heutigen Herausforderung, IT dynamisch an den sich verändernden Anforderungen der Geschäftsprozesse zu orientieren und diese als selbst oder durch Outsourcing Partner erbrachte Services zu verstehen, lag ein steiniger Weg mit anspruchsvollen Lernkurven.

Entsprechend hat sich in der Softwareindustrie die Disziplin „Infrastruktur Management“ zu einer umfangreichen Zahl an Tools und Lösungen entwickelt, die von Asset Management bis zur Ressourcenverrechnung reichen. Die Integration verschiedener Aufgaben findet sich in Management Suites wieder, die Architekturkonzepte mit zentralen Datenbanken für die Steuerung der Systeme, Netzwerke und Ressourcen zur Grundlage haben. Allen gemeinsam ist der Anspruch, der Unternehmens-IT, den Weg über ein IT Service Management hin zu einem der Geschäftsdynamik angepassten Business Service Management zu ebnen.

Den Bogen über die Entwicklung, die Anforderungen von der Anwenderseite und die Herausforderungen seitens der Softwarehersteller spannt Eduard Stupening, Director Strategic Consulting bei IDC, mit seinem einleitenden Vortrag: Komplexität beherrschen und Geschäftsdynamik unterstützen:IT Service Management aus der Sicht der Marktbeobachtung und Beratung. Darin berichtet er über die Treiber, die das Leben der IT Manager veränderten; wie sich Werkzeuge von Infrastruktur-Kontrollinstrumenten zu Prozessmanagement-Werkzeugen entwickelt haben; wie die Komplexität der Systemlandschaften dem Markt Wachstum bescherte; mit welchen Tools und Bauplänen die Softwareindustrie den Weg zum Business Service Management leiten will und mit welchen Key Trends die IDC Analysten in 2008 rechnen.

Des Weiteren stellen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen in vier Praxisbeiträgen ihre Lösungen vor. AMB Generali Infomatik Services berichtet beispielsweise über die Analyse, das Monitoring und Performancemanagement von Innendienst-Arbeitsplätzen. Die Schweizerische Bundesbahn erläutert, wie man die Komplexität in einem Informations- und Kommunikationstechnologie-Umfeld im Griff behält; bei Qimonda geht es um die neue Generation von Service Management Implementierungen mit Fokus auf Time-to-Market und Kosteneffizienz und das Bankhaus Sal. Oppenheim jr. & Cie erzählt, wie im eigenen Unternehmen die Implementierung der Service Management Prozesse erfolgt ist.

Meldung gespeichert unter: IDC

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