IBM will offenbar 14.000 Mitarbeiter von der Gehaltsliste streichen

IBM plant offenbar Stellenabbau im laufenden Quartal

Montag, 14. März 2016 08:50
IBM Unternehmensgebäude

ARMONK (IT-Times) - Der US-Technologiekonzern IBM hat offenbar weitere Schritte unternommen, um seinen weltweiten Personalbestand zu justieren. Schon Ende Januar hatte es erste Gerüchte gegeben, wonach IBM den Abbau von bis zu 100.000 Stellen plant.

Diese Pläne hatte der IT-Dienstleister zunächst dementiert. Nunmehr sollen aber doch 14.000 Mitarbeiter von der Gehaltsliste gestrichen werden, will zumindest Bernstein Analyst Tony Sacconaghi erfahren haben, so der Branchendienst The Register.

Der Analyst hat errechnet, dass ein gestrichener Arbeitsplatz dem Unternehmen zunächst etwa 70.000 US-Dollar kostet. Allerdings hat IBM im vergangenen Jahrzehnt durch den Abbau von knapp 97.000 Stellen auch 6,78 Mrd. US-Dollar eingespart, so der Analyst.

Meldung gespeichert unter: IT-Outsourcing

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