IBM und SAP bauen Kooperation aus

Mittwoch, 13. Juni 2001 09:21

SAP AG (NYSE: SAP, WKN: 716460<SAP.ETR>): Das deutsche Softwareschlachtschiff SAP hat eine bestehende Kooperation mit IBM ausgeweitet.

Beide Unternehmen werden gegenseitig ihre Softwareprodukte lizenzieren, bei Dienstleistungen zusammenarbeiten und alle gängigen SAP-Produkte gemeinsam verkaufen. Vereinfacht gesagt, will IBM mehr Software von SAP installieren und verkaufen, SAP dagegen will mehr Hardware von IBM verkaufen.

Beide Unternehmen wollen ihre Produkte und den Vertrieb enger miteinander abstimmen. Als Grund wird das Bedürfnis seitens großer Unternehmen angegeben, aufeinander abgestimmte Hard- und Software einzusetzen, um e-Business Prozesse geradliniger zu machen.

Die neueste Kooperation beinhaltet spezifisch die Lizenzierung von SAP-Software, die in Unternehmensportalen eingesetzt wird. Über Unternehmensportale können Mitarbeiter über das Internet auf Unternehmensdaten zugreifen. SAP wird IBMs „WebSphere Internet Management“-Software lizenzieren, um neue Programme zu erstellen, mit denen Unternehmen Arbeitsprozesse über einen Webbrowser automatisieren können. IBMs WebSphere-Software steht in direkter Konkurrenz zu Bea Systems WebLogic-Software.

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