IBM trotzt der Konjunkturkrise - Gewinn steigt um 20 Prozent

Freitag, 17. Oktober 2008 09:06
IBM Unternehmenslogo

ARMONK - Der amerikanische Technologiekonzern IBM (NYSE: IBM, WKN: 851399) kann im vergangenen dritten Quartal 2008 seine Gewinne kräftig steigern. Gleichzeitig gelang es dem Unternehmen trotz der schwierigen Konjunkturlage neue IT-Aufträge zu gewinnen.

Der Umsatz kletterte zunächst um 4,9 Prozent auf 25,3 Mrd. Dollar. Dabei profitierte IBM von positiven Währungseinflüssen. Ohne diese Auswirkungen hätte sich ein Umsatzplus von zwei Prozent ergeben. Während die IT-Serviceerlöse um acht Prozent auf 14,76 Mrd. Dollar zulegen, kletterte das Softwaregeschäft um 12 Prozent auf 5,25 Mrd. Dollar. Die beiden Geschäftsbereiche steuerten 80 Prozent zum IBM-Gesamtumsatz sowie 90 Prozent zum Vorsteuergewinn bei. Das Hardware-Geschäft, indem das Geschäft mit Mainframes und Servern zusammengefasst ist, schrumpfte allerdings um 9,5 Prozent.

Der Gewinn kletterte im jüngsten Quartal um 20 Prozent auf 2,82 Mrd. US-Dollar oder 2,05 Dollar je Aktie, nach einem Plus von 2,36 Mrd. Dollar oder 1,68 Dollar je Aktie im Jahr vorher. Damit übertraf IBM die Markterwartungen der Analysten leicht, die im Vorfeld mit einem Plus von 2,03 Dollar je Aktie gerechnet hatten. Dabei halft dem Unternehmen die effektive Kostenkontrolle, welche die Bruttogewinnmarge von 41,3 auf 43,3 Prozent ansteigen ließ.

Meldung gespeichert unter: International Business Machines (IBM)

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