IBM streicht mehr Stellen als erwartet

Mittwoch, 14. August 2002 15:10

Wie aus dem Bericht an die US-Wertpapieraufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission) hervorgeht, wird der New Yorker Computerkonzern International Business Machines (NYSE: IBM<IBM.NYS>, WKN: 851399<IBM.FSE>) doch deutlich mehr Arbeitsplätze abbauen, als zunächst erwartet. Analysten hatten im Vorfeld mit dem Abbau von etwa 10.000 Stellen kalkuliert, nun will der Computerkonzern 15.613 Arbeitsplätze bis zum 30. September streichen. Demnach sollen vor allem in der Dienstleistungssparte, dem sogenannten Global Service Bereich, 14.000 Stellen wegfallen. 1.400 Stellen sollen hingegen im Bereich Fertigung und Mikroelektronik eingespart werden.

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