IBM stellt mit System z10 neuen Mainframe vor

Dienstag, 26. Februar 2008 09:18
IBM System z10 Mainframe

MUMBAI - Der US-Technologiekonzern IBM Corp (NYSE: IBM, WKN: 851399) stellt mit dem neuen System z10 einen neuen Mainframe-Computer vor, der alle bisherigen Mainframe-Generationen in den Schatten stellen soll.

Der neue Mainframe-Computer soll um 50 Prozent leistungsfähiger sein und deutlich weniger Strom verbrauchen als die Vorgängergeneration, heißt es bei IBM. Die Einsteigerversion ist ab einem Preis von 1,0 Mio. US-Dollar verfügbar. Mit dem Vorstoß will IBM Mainframe-Rechnern wieder zu einer Renaissance verhelfen, nachdem das Geschäft in den vergangenen Jahren eher schleppend lief. Konzerne wichen zuletzt oft auf kostengünstigere Alternativen wie Server aus, um großvolumige Daten zu bearbeiten.

Mit dem neuen System will IBM Konzerne, Großbanken und Regierungsbehörden dabei helfen, entsprechende Daten zu handeln. So könnten Mainframes dabei eingesetzt werden, um zum Beispiel Banktransaktionen oder Internetinformationen zu managen. Mainframes sollen dazu beitragen, dass zum Beispiel die Energierechnung künftig niedriger ausfällt.

IBM hat in den vergangenen Jahren große Anstrengungen unternommen, um das Thema Mainframe wiederzubeleben. Insgesamt wurden in den vergangenen fünf Jahren 1,5 Mrd. US-Dollar in die Entwicklung des neuen Mainframe-Systems investiert, um Mainframes fit für das Internet-Zeitalter zu machen.

Meldung gespeichert unter: International Business Machines (IBM)

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