IBM: SEC-Untersuchung ergebnislos beendet

Freitag, 12. April 2002 15:31

Die US-Wertpapieraufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission) stellt die am 15. Februar eingeleiteten Ermittlungen gegen den führenden Computerkonzern International Business Machines (NYSE: IBM<IBM.NYS>, WKN: 851399<IBM.FSE>) ergebnislos ein. Investoren und Medienvertreter kritisierten unter anderem Einnahmen aus einer bestimmten Produktlinie, welche in der Bilanz nur unzureichend ausgewiesen wurden, hieß es aus New York.

Dennoch sieht sich der Computerbauer weiter unter Druck. So musste das Unternehmen am Montag überraschend vor schwächeren Umsätzen im abgelaufenen ersten Quartal 2002 warnen. Demnach werde die Gesellschaft einen niedrigeren Gewinn ausweisen, als zunächst prognostiziert. Gleichzeitig wird der Umsatz um etwa eine Mrd. Dollar hinter den vorherigen Schätzungen zurückbleiben, heißt es aus Armonk.

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