IBM geht bei Powerline in die Offensive

Mittwoch, 18. Februar 2009 10:02
International Business Machines (IBM)

Der US-Technologiekonzern IBM will die von der US-Regierung bereit gestellten Mittel in Höhe von 2,5 Mrd. US-Dollar für die Erschließung des ländlichen Raumes mit Breitbandanschlüssen nutzen.

Das gemeinsame Venture mit der International Broadband Electric Communications (IBEC) sei bereits aktiv geworden und habe begonnen erste Kundenanträge aus Alabama, Indiana, Michigan und Virginia aufzunehmen, um Breitbandanschlüsse via Powerline, also über das Stromnetz anzubieten. Das Unternehmen nutzt dabei Radio-Signale um einen Internetservice über das Stromnetz zu realisieren. Der Kunde benötigt lediglich ein Modem, welches direkt an die Steckdose angeschlossen wird, heißt es.

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