IBM Deutschland unter Druck aus USA

Freitag, 27. August 2010 14:58
IBM Unternehmensgebäude

ARMONK (IT-Times) - Es herrscht dicke Luft zwischen International Business Machines (IBM) Corp. (NYSE: IBM, WKN: 851399) und der deutschen Sparte des Unternehmens. Angeblich gefährde die mangelhafte Gewinnentwicklung in Deutschland die Ziele IBMs für das Gesamtjahr.

Nach Angaben des deutschen Aufsichtsrates werde aus den USA starker Druck auf das deutsche Tochterunternehmen ausgeübt. Martin Jetter, verantwortlich für das Deutschlandgeschäft bei IBM, soll bereits intern reagiert haben. In einem Schreiben, welcher der<img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif"></img> Financial Times Deutschland vorliegt, soll Jetter die Leistungen der eigenen Mitarbeiter als „unzureichend“ kritisiert haben. Demnach habe sich der Umsatz in Deutschland im zweiten Quartal 2010 um sechs Prozent verringert, rechnet man Effekte aus dem Verkauf der PLM-Sparte heraus, bleibt ein Minus von drei Prozent. Offiziell veröffentlicht IBM keine Ergebnisse für das deutsche Tochterunternehmen, insgesamt hatte man für das zweite Quartal ein Umsatzplus von zwei Prozent auf 23,7 Mrd. US-Dollar erreicht.

Meldung gespeichert unter: International Business Machines (IBM)

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