HP legt Rechtsstreit um Kickback-Zahlungen bei

Dienstag, 3. August 2010 15:31
Hewlett Packard (HP)

SAN JOSE (IT-Times) - Der US-Drucker- und PC-Hersteller Hewlett-Packard (HP) hat sich mit den US-Justizbehörden im Streit um sogenannte Kickback-Zahlungen geeinigt.

Die Einigung, die kein Schuldeingeständnis von HP vorsieht, wird die Gewinne von HP im dritten Fiskalquartal um zwei US-Cent je Aktie reduzieren, wie HP mitteilt. Im Jahr 2007 hatten die Justizbehörden gegen HP, Sun und Accenture Ermittlungen wegen sogenannte Kickback-Zahlungen und illegalen Rabatten, welche die Hersteller gegenüber Systemintegratoren gewährt haben, eingeleitet. (ami)

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