HP kämpft mit Lieferengpässen bei Notebook-Komponenten

Montag, 24. Januar 2011 09:57
Hewlett Packard (HP)

TAIPEI (IT-Times) - Der amerikanische PC- und Druckerhersteller Hewlett-Packard (HP) hat seine Absatzziele im Notebook-Bereich für den Monat Januar nach unten schrauben müssen, nachdem das Unternehmen derzeit an Lieferengpässen für einzelne Schlüsselkomponenten leidet, meldet DigiTimes.

Insbesondere CMOS-Sensoren und Prozessoren stünden derzeit nicht in genügend großer Stückzahl zur Verfügung, heißt es aus Branchenkreisen. Ursprünglich wollte HP (NYSE: HPQ, WKN: 851301) zwischen 3,3 und 3,5 Millionen Notebooks von Zuliefern im Januar beziehen. Diese Order-Zahlen seien aufgrund der Lieferengpässe bei Komponenten um 200.000 bis 300.000 Einheiten reduziert worden, heißt es.

Meldung gespeichert unter: Hewlett Packard (HP)

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