Holtzbrinck verstärkt Sparkurs - Aus für Onlineportal

Dienstag, 10. Februar 2009 11:48

STUTTGART - Der Holtzbrinck-Verlag scheint nun laut Presseberichten das eigene Online-Engagement deutlich verringern zu wollen. Als Grund werden unter anderem gesunkene Einnahmen durch Werbung ins Feld geführt. 

Als Folge dessen sei, so Holtzbrinck, die Einstellung des Online-Nachrichtenportals Zoomer.de geplant, dass sich besonders an junge Nutzer richtet. Der Dienst werde ab Ende Februar 2009 nicht mehr verfügbar sein, so ein Artikel der Financial Times Deutschland. Holtzbrinck hatte Zoomer erst im Mai 2008 gestartet, der Geschäftsführer des Portals, Peter Neumann, bestätigte gegenüber der Zeitung entsprechende Meldungen. Man gehe nun davon aus, dass ein ökonomischer Durchbruch auf Grund der Finanzkrise auch in 2009 nicht erreicht werden könne, so Neumann weiter. 

Gleichzeitig dauern nun aber auch Spekulationen an, dass sich der eingeschlagene Sparkurs auch in anderen Bereichen fortsetzen könnte. Auch das zur Verlagsgruppe gehörende Handelsblatt könnte, so die Meldung weiter, von Einsparungen betroffen sein und künftig nur noch in einer Zwei-Buch-Struktur erscheinen. Eine Stellungnahme diesbezüglich seitens des Handelsblatts steht noch aus. 

Meldung gespeichert unter: Holtzbrinck

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