Hitachi: Verdacht des Insiderhandels - Behördenkooperation

Dienstag, 15. Dezember 2009 15:56

TOKIO (IT-Times) - Hitachi Ltd. gab heute bekannt, mit der japanischen Securities and Exchange Surveillance Commission zusammenzuarbeiten. Grund sei der Verdacht des Insiderhandels.

Ein Mitarbeiter des Unternehmens soll dabei als Zeuge aussagen. Genauere Details gab Hitachi bislang nicht bekannt und verwies in diesem Zusammenhang auf die noch laufenden Ermittlungen. Wie der US-TV-Sender Bloomberg berichtete, habe man bei Hitachi aber den Verdacht, dass der Bruder eines Managers auf Basis von Insiderinformationen Aktienkäufe und -verkäufe getätigt habe. Insgesamt könnten so bis zu zehn Mio. Japanische Yen oder rund 113.000 US-Dollar illegal erworben worden sein. (kat/rem)

Meldung gespeichert unter: Hitachi

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