Hightech-Firmen schaffen neue Jobs

Donnerstag, 9. Oktober 2008 09:55
BITKOM

- Seit 2001 rund 100.000 neue Stellen bei Software-Firmen und IT-Dienstleistern
- Telekommunikation muss Strukturwandel bewältigen

Berlin, 9. Oktober 2008
Die Hightech-Industrie wird im laufenden Jahr trotz abflauender Konjunktur in Deutschland zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Nach der aktuellen Prognose des Bundesverbands BITKOM wächst die Zahl der Beschäftigten bei den Anbietern von Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) im Jahr 2008 um 3.000 auf insgesamt 829.000. Für das Jahr 2007 meldet der BITKOM auf Basis der nunmehr vorliegenden abschließenden Zahlen ein Rekordplus von 13.000 Arbeitsplätzen. Gerechnet hatte man ursprünglich mit einem Zuwachs von 3.000 Stellen. Beschäftigungsmotor sind Softwarehäuser und IT-Dienstleister. Sie haben seit dem Jahr 2001 allein rund 100.000 zusätzliche Stellen geschaffen. „Die konjunkturellen Turbulenzen sind auf dem deutschen Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte bislang nicht zu spüren“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Weite Teile der Branche litten sogar weiterhin unter einem Mangel gut ausgebildeter Experten. Scheer: „Ob der Arbeitsplatzaufbau in 2009 fortgesetzt werden kann, ist fraglich. Neue Jobs schaffen wir nur, wenn die Finanzmarktkrise schnell bewältigt und das Bildungssystem auf Vordermann gebracht wird.“

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